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  • Mandy Haußner

Du bist zur Freiheit berufen. Eine Rezension über das Buch „Das Ende des Bösen“ von Jeremy Locke

Aktualisiert: 1. Dez. 2021

Ich habe soeben das Buch „Das Ende des Bösen“, übersetzt von Rudolf Engelmann im Jahr 2015, Originaltitel „The End of All Evil“ von Jeremy Locke aus dem Jahr 2005, beendet und wische mir noch die Tränen weg, während ich zu schreiben beginne.


Der Inhalt dieses Buches ist aus dem Herzen gesprochen, es ist eine Offenbarung dessen wer wir wirklich sind und was unser Leben lebenswert macht. Ungeschönt zeigt es das Böse mit all seinen Fassetten und Tricks auf, so dass es für Menschen, die noch an Staaten und Regierungen glauben, vielleicht nicht zu verstehen ist.


Schon von klein auf, soweit ich mich zumindest erinnern kann, war mir Ungerechtigkeit absolut zu wider. Innerlich spürte ich, dass in unserer Welt etwas ganz und gar nicht stimmt. Ich habe in meinem Leben bisher viele Menschen mit selbst aufgesetzten „Masken“ gesehen, viele taten schrecklichen Dinge oder setzten Anweisungen einfach nur durch, ohne den Sinn zu hinterfragen. Niemals habe ich es verstanden, wie man Kinder in Einrichtungen schlecht behandeln kann. Mein kindlicher Schwur im Kindergartenalter war, wenn ich einmal eine Kindergärtnerin bin, wende ich keine Gewalt an.


Leider haben mich die Jahre gelehrt, dass auch ich nur überleben und weiterkommen kann, wenn ich meine „Ellenbogen“ ebenfalls benutze. Wir leben alle auf einer Erde, in verschiedenen Nationen, verschiedenen Gesellschaftskonstrukten, wir sind charakterlich, mental und vom Temperament her sehr unterschiedlich. Doch wir haben eine Gemeinsamkeit, wir alle sind Sklaven.


Dies ist, es, was dieses Buch so auf den Punkt bringt, wie kein anderes was ich bisher gelesen habe. In kurzen Kapiteln, mit wenigen Worten aber komplett auf den Punkt gebracht, entlarvt der Autor das abgrundtief Böse.


Jeremy Locke versteht es, dem Leser zu veranschaulichen, wie einfach das Böse erkannt und durchschaut werden kann. Mich hat das Kapitel über Demokratie tatsächlich einen ganzen Tag körperlich lahmgelegt. Natürlich wusste ich schon seit ca. 7 Jahren, dass wir in keiner Demokratie leben, zumindest nicht so wie sie uns es eingebläut haben und immer noch tun. Locke bezeichnet die Demokratie als die schlimmste Gesellschaftsform, die es bisher gegeben hat. Zu erkennen, dass er Recht hat, dass jeglicher Versuch das zu erhalten oder wieder herzustellen was wir schon verloren glaubten, dem Erhalt des Bösen dient, hat mich wirklich geschockt.


Ich sehe schon lange keinen Sinn mehr in Wahlen, keinen Sinn mehr in Demonstrationen. Er hat mir Recht gegeben. Es dient lediglich dem Bösen, es hilft unser Leiden als Sklaven zu verlängern. In seinen letzten Atemzügen, so Locke, wird das Böse mit äußerster Gewalt agieren. Deshalb mein Appell an alle Freunde, die Ihr immer noch auf die Straßen geht, lest dieses Buch. Fangen wir an, als freie Menschen zu agieren und nicht auf die Wirren der Regierungen zu reagieren.


Dieses Buch heißt nicht nur einfach „Das Ende des Bösen“, es zeigt auf warum das Böse tatsächlich im Sterben liegt. Jeden Tag an dem wir an Gesetze, Rechtsstaatlichkeit, Sozialsysteme, Versicherungen glauben, jeglichen Autoritäten überhaupt Vertrauen schenken, werden wir diese Tyrannei, die sich gerade anschickt, ins Allerschlimmste abzugleiten, verlängern.



Dieses Buch hat mich auf der Suche nach Wahrheit bestätigt.


(Anmerkung des Übersetzers „Der Begriff Kultur steht hier nicht für die Summe der menschlichen Errungenschaften, sondern beschreibt ein Werkzeug der Herrscher, um die Menschen zu manipulieren. Die Mehrheit soll dazu gebracht werden, Herrschaft freiwillig anzunehmen. Die Meinung einer Gesellschaft wird im Sinne der Herrscher manipuliert. Die Summe dieser Ansichten nennt Locke Kultur)


Diese Kulturen sind wie die Spinnweben, in denen wir uns sicher wähnen. Es gibt die Rechtsstaatlichkeit, die Demokratie, den Sozialstaat und so weiter….

All das sind Fäden des Spinnennetzes, welches uns gefangen hält.


Die abgrundtiefe Spaltung hält viele Menschen in Gefangenschaft, vor allem diejenigen, die auch in unserem Namen um die Freiheit kämpfen. Um Souveränität, um Freiheit, um Frieden und vieles mehr.

Es war und ist mir bisher unmöglich gemacht worden, Kontakte mit wirklichen Freiheitsdenkern zu knüpfen. Die meisten wollen eine andere Form der Versklavung wählen. Dies empfinde ich als unendlich traurig, weil es uns in die nächste Tyrannei bringen könnte.


Es geht hier nicht darum etwas Neues zu erschaffen, denn! sind wir nicht frei geboren? Sind wir als Menschen nicht dazu in der Lage, von Menschen zu Menschen zu handeln? Uns gegenseitig beizustehen und uns zu helfen?


Jeder der von mir dieses Buch bekommt, wird dazu aufgefordert es weiterzugeben oder weiter zu verschenken.



ICH WERDE ES IN DIESEM JAHR 10-mal VERSCHENKEN!




Ich wünsche mir, sollte Dir mein kleiner Artikel gefallen und Dich inspiriert haben, dieses Buch zu lesen und/oder zu verschenken; vor allem aber gib den Inhalt weiter.


Diesen Inhalt zu verinnerlichen ist die Einzige Chance, die wir haben!


Ein kleines Zitat aus "Das Ende des Bösen":

"Du lebst nach der Ära der Kriege, und der einzige noch verbleibende Schritt im Muster der Freiheit ist, die Frage zu beantworten, die sich in den Köpfen der Menschen auf der ganzen Welt befindet. Die Lügen der Jahrtausende haben unstillbaren Durst nach Freiheit, der in den Herzen eines jeden Menschen auf der Erde wächst, nicht aufhalten können. Die Menschen sind bereit, sich die Freiheit zu nehmen, die ihnen rechtmäßig zusteht. Sie müssen nur hören, dass Freiheit möglich ist, dass die Freiheit real ist."


(Und als kleine private ❤️ Anmerkung ;) Ja, es ist möglich mit einer täglichen Meditation und dem täglichen Gang auf die Yogamatte, damit anzufangen die Welt zu verändern!)


Ich schreibe immer so ehrlich wie ich bin, deshalb hoffe ich niemandem hiermit zu nahe zu treten. In Thüringen, 27.11.2021




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